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Fertighaus-Analysen oder Fertighausuntersuchung in Hannover

Unser Beispiel, eine Schadstoffanalyse in einem Fertighaus in Hannover. Auftraggeber:  Neue Mieter eines Fertighauses

Vorgehensweise: Eine Schadstoffanalyse hinsichtlich Holzschutzmittel soll hier durchgeführt werden.

Exkurs Raumluftmessung: Mit einer Raumluftmessung können quantitative und qualitative Aussagen hinsichtlich der vorhandenen Schadstoffe erzielt werden.

Exkurs Hausstaub: Im Hausstaub lagern sich mittel- und schwerflüchtige Stoffe wie Holzschutzmittel, Nikotin, PCP, PCB, DDT, Lindan, Weichmacher, Pyrethroide, Flammschutzmitteln, PAK's ab.

 

Rufen Sie früh genug an! Es ist nie zu spät!

Sollten Sie ein mulmiges Gefühl in Ihrem Haus haben und Schadstoffe vermuten, wir beraten Sie gerne. Das kostet zwar Geld, doch was kostet die Krankheit? Tun Sie's Ihrer Gesundheit zuliebe.

 

Exkurs: In älteren Fertighäusern aus den 60er bis Ende der 80er Jahren sind häufig noch Schadstoffe wie PCP, Asbest oder Lindan zu finden. Diese Mittel wurden als Holzschutzmittel eingesetzt. Sowohl die Holzständer der Fertighäuser als auch die Wandplatten können mit Holzschutzmitteln, hauptsächlich Pentachlorphenol (PCP) und Lindan, belastet sein. Weitere Risiken sind Formaldehydbelastungen. Dies ist ein gesundheitsschädigender Stoff, der aus Wand-, Boden- und Deckenplatten die Raumluft verpesten kann. Die Konzentration von Formaldehyd muss im Laufe der Zeit nicht komplett verschwunden sein, da es durch Abspaltung aus dem Leim der Spanplatten in Verbindung mit Raumluftfeuchte ständig neu gebildet wird. Ein Fertighaus aus den 70er Jahren kann noch heute Raumluftkonzentrationen über dem derzeitigen offiziellen Richtwert von 100 µg/m³ des Umweltbundesamtes (UBA) aufweisen. Bei solch hohen Formaldehydkonzentrationen sind akute und chronische Erkrankungen möglich.  Mehr Information erhalten Sie hier!  

 

Kontakt zum Sachverständigenbüro  

Telefonnummer: 05734 96 98 944,

E-Mail: info@bbuu.de

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